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Marco Eisenack
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Marco Eisenack
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Unverhoffte Denkanstöße während der Podiumsdiskussion "Wie Zusammen Leben?"

Nicht nur die Theater und Kulturhäuser Münchens diskutieren derzeit mit großer Ausdauer, wohin unsere Stadt steuert. Auch die Bayerische Architektenkammer lud nun vor dem Hintergrund wachsender sozialer Ungleichheiten, urbaner Konfliktpotentiale und der Herausforderungen einer steigenden kulturellen Vielfalt zu Debatten über die Frage, wie wir als Gesellschaft positive Visionen des Zusammenlebens entwickeln und umsetzen können.

Bei der Frage nach dem bezahlbaren Wohnraum werden immer wieder die Genossenschaften als Retter beschworen. Prof. Wolfrum will es den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung nicht so einfach machen:

Nicht jeder habe die Ressourcen und die nötige Sesshaftigkeit für ein Genossenschaftsmodell. Wenn es um bezahlbaren Wohnraum gehe, sei die Stadt mit sozialen Wohnungsbau gefragt. „Wir hatten 20 Jahre lang freie Marktwirtschaft in dem Bereich, auf diese Weise wird der Wohnungsbedarf nicht gedeckt." Der Wohnraumbedarf in München sei außerdem so extrem, dass schneller neuer Wohnraum geschaffen werden müsse, als es über Genossenschaften möglich sei.

Unverhoffte Denkanstöße während der Podiumsdiskussion "Wie Zusammen Leben?"

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