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Matthias Onken
Matthias Onken
Donnerstag, 11.02.2016
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Rechts, rechter, AfD: Wie sich die Problem-Politiker selbst erledigen

Wo die AfD bereits in Parlamenten sitzt, richtet sie kaum Schaden an: Die rechtspopulistischen Polit-Amateure sitzen die meiste Zeit einfach nur da, verstehen von vielen Themen nur Bahnhof und zerlegen sich sukzessive selbst. Hamburg ist da ein hübsches Beispiel. Im Januar sorgte die Kunde, dass der AfD-Fraktionschef Kruse für drei Monate bei vollen Diäten ins Exil in die USA flüchtet, erst für Kopfschütteln, dann für Heiterkeit. Nun geht der nächste Abgeordnete stiften und kommt damit seinem Rauswurf voraus. Herr Flocken war mit seinen rassistischen Ausfällen selbst den rechten Fraktionskameraden eine Spur zu extrem. In einer Senatsanfrage hatte er von „Angehörigen verschiedener nach Deutschland eingedrungener Ethnien“ gesprochen. Über die näheren Umstände der Selbstzerfleischung der Partei schreibt Marco Carini in der taz. „Der Zerfallsprozess der AfD hat begonnen“, diktierte ihm ein SPD-Abgeordneter "hinter vorgehaltener Hand" in den Block. Warum eigentlich hinter vorgehaltener Hand?

Rechts, rechter, AfD: Wie sich die Problem-Politiker selbst erledigen
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Kommentare 1
  1. Rico Grimm
    Rico Grimm · vor etwa 2 Jahren

    Ich glaube auch, dass die AfD die Mühen der parlamentarischen Ebene nicht überstehen wird - aber nur, wenn die Deutschen das Gefühl haben, das die Regierung die Flüchtlingskrise unter Kontrolle gebracht hat. Solange es die Krise gibt, wird es der AfD gut gehen. Also nicht zu früh freuen.