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Mittwoch, 10.02.2016

Kaum Schlaf, viel Chaos: Was Flüchtling Abdullah im Container-Camp erlebt

Wer rein will, kommt nicht durch: Für Hamburger, die sich ein Bild vom Leben in den Flüchtlingsunterkünften machen wollen, ist bereits am Zugang Schluss. Die Security passt auf, dass Neugierige draußen bleiben. Vorgeblicher Grund dafür sind Sicherheitsaspekte. Das nährt Gerüchte und Spekulationen über die Zustände in den Camps. Aus seinem Alltag in einer Unterbringung erzählt Flüchtling Abdullah in einem Gastbeitrag für den Hamburg-Teil der "Zeit" – unaufgeregt die Darstellung, beunruhigend die Wirkung. "Ruhiger sind normalerweise jene Nächte, in denen es kalt oder regnerisch ist, dann schließen meine Mitbewohner ihre Türen und Fenster und ihr Lärm bleibt in den Zimmern. Deswegen wünsche ich mir jede Nacht, dass es regnet." Abdullah beschreibt verheerende hygienische Bedingungen, übt Kritik an vielen Mitbewohnern, statt der Stadt die Schuld an der chaotischen Situation in die Schuhe zu schieben. Ein Insider-Bericht, der die Befürchtungen derer nährt, die immer lauter vor den geplanten neuen Großunterkünften warnen.

Kaum Schlaf, viel Chaos: Was Flüchtling Abdullah im Container-Camp erlebt
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