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Fundstücke

Juliane Becker
Freie Journalistin und Bloggerin
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Juliane Becker
Samstag, 04.06.2016
Community piq

Erst drauf sitzen, dann auf der Schulter tragen: Taschen aus Münchner U-Bahn-Sitzen

Das Label Kurzzug hat in den letzten Monaten meinen Facebook-Feed in höchste Aufregung versetzt: Dutzende Münchner Freunde teilten die Crowdfunding-Kampagne, die es den beiden Machern ermöglichen sollte, aus U-Bahn-Sitzen Taschen herzustellen. Das Ziel ist nun erreicht, 30.000 Euro wurden eingesammelt, die Taschen gehen in Produktion. Als jemand, der täglich mit der U5 fahren muss und somit zur Wiesnzeit zwangsweise an der Theresenwiese vorbei muss, bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich ein Stück U-Bahn-Sitz herumtragen möchte. Einzigartig ist die Idee aber auf jeden Fall. Vielleicht kann man ja auch nur Taschen aus U8-Sitzen kaufen? Laura Kaufmann hat sich für die SZ mit den Kurzzug-Gründern Wolfgang Bischoff und Jörg Schleburg unterhalten.

Erst drauf sitzen, dann auf der Schulter tragen: Taschen aus Münchner U-Bahn-Sitzen
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