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Marco Eisenack
Medienmensch aus München
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Marco Eisenack
Montag, 21.12.2015
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Darum ist Münchens neues Zentrum für jüdisches Leben so gelungen.

Jahrzehnte diente eine Bombenlücke gleich hinterm Viktualienmarkt den Besuchern der Münchner Altstadt als Parkplatz. Gelungene Stadtplanung hat die Brache mit Leben erfüllt: Seit 2007 ist das Areal einer der attraktivsten und kulturell bedeutendsten Orte der Stadt. Mit Synagoge, Jüdischem Museum, jüdischem Restaurant, jüdischer Buchhandlung und einer jüdischen Schule ist der Platz kein totes Erinnerungsmahnmal, sondern ein lebendiges Zentrum jüdischen Lebens heute. Ein Besucher aus Hof hat seine Eindrücke in einem sehenswerten Onepage-Blogbeitrag festgehalten.

Interessante Details und Fakten über den Platz erfährt man in der Projektdokumentation zur Neugestaltung des St.-Jakobs-Platzes (1,3 MB, PDF).

Darum ist Münchens neues Zentrum für jüdisches Leben so gelungen.
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