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Juliane Becker
Freie Journalistin und Bloggerin
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Juliane Becker
Montag, 12.09.2016
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Breaking: Lehel ist teuer, Aubing nicht

Montags beschäftige ich mich gerne mit den Münchner Mieten, weil da meine Laune sowieso schon im Keller ist (Montag eben). Und so bin ich auf diesen "wahren" Mietspiegel von Merkur und tz gestoßen: Die haben Daten von 6700 Münchnern ausgewertet und eine nette Grafik erstellt - ein "reales" Gegenstück zum amtlichen Mietspiegel. Dabei kommt heraus: Im Lehel zahlt man horrende 17 Euro pro Quadratmeter, in Aubing nur 12. In meinem schönen Laim sollen es 11,86 Euro sein, was sich mit der Realität nicht wirklich deckt (Danke, Akelius). Neben der Offenbarung "In München gibt's bei der Miete erhebliche Preisunterschiede" (echt jetzt, oder) bietet diese Grafik einige WHAT-Momente (Warum ist Trudering so teuer? Will da überhaupt wer wohnen?) und die Erkenntnis, dass man München wirklich sehr lieben muss, um hier weiterhin wohnen zu wollen.

Breaking: Lehel ist teuer, Aubing nicht
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