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Marco Eisenack
Medienmensch aus München
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Marco Eisenack
Sonntag, 20.03.2016
Community piq

Bildung für alle - aber nicht kostenlos. Münchens Museen halten nicht viel vom freien Eintritt

Astrid Pellengahr, die Leiterin der bayerischen Landesstelle für nicht-staatliche Museen, fände es richtig, wenn Besucher in öffentlichen Sammlungen keinen Eintritt mehr bezahlen müssten, so wie es in London vor 15 Jahren eingeführt wurde. Die SZ hat das zum Anlass genommen, um mal nachzufragen, ob so ein Modell auch in München denkbar wäre. 

Die Antworten der Münchner Direktoren und Direktorinnen machen wenig Hoffnung auf Kostenlos-Kulturhäuser. Aber es gibt ein paar interessante Tipps: so gibt es ja seit einiger Zeit kostenlosen Eintritt für alle Minderjährigen in den städtischen Museen. Und jeden ersten Freitag im Monat lädt die Villa Stuck zum kostenlosen Friday Late. Lohnen dürfte sich auch die Jahreskarte für alle städtischen Museen, mit der man (ermäßigt für nur zehn Euro) Lenbachhaus, Jüdisches Museum, NS-Dokuzentrum, Valentin-Karlstadt-Musäum, Villa Stuck und Stadtmuseum so oft besuchen kann, wie man möchte.

Bildung für alle - aber nicht kostenlos. Münchens Museen halten nicht viel vom freien Eintritt
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