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Flucht und Vertreibung

Achim Engelberg
Dr. phil.
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piqer: Achim Engelberg

Wer keine Grenzen kennt, mit dem kann man nicht zusammen leben.

Der Artikel zeigt, wie die alte Sprache, die alle Kritik als populistisch abtut, die mit der Ideologie der fallenden Grenzen posierte, nicht mehr greift, eigentlich war sie immer schon nur Schein. Zwei Zitate:

"In analytischer Monotonie werden alle Kritiker als „populistisch“ entlarvt, ob die angeblich „geschürten“ Ängste berechtigt sind oder nicht."

"In ihren globalen ökonomischen und kulturellen Kontexten zeigt sich die Begrenztheit der alten Ideologien. Da sie in der heutigen Globalität und Komplexität allenfalls ausschnitthaft Recht haben, müssen sie sich gegenseitig ergänzen. Wer die soziale Ordnung des Westens bewahren will, ist sowohl „links“ als auch „rechts“, wer die freiheitliche Ordnung bewahren will, ist sowohl „liberal“ als auch „konservativ“. Ohne eine neue Offenheit für die Dialektik der Realität lassen sich weder die sozialen noch die liberalen Errungenschaften unserer Kultur verteidigen."

Wer keine Grenzen kennt, mit dem kann man nicht zusammen leben.

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