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Flucht und Einwanderung

Zwei Monate Taliban-Herrschaft: Eine Bilanz (und vieles mehr)

Emran Feroz
Journalist
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Emran FerozFreitag, 22.10.2021

Lesenswerte Zusammenfassungen über das aktuelle Geschehen in Afghanistan gibt es in deutschsprachigen Medien eher wenig. Umso besser, dass es Thomas Ruttig gibt. Der Co-Direktor des "Afghanistan Analysts Network" gehört meines Erachtens zu den besten Kennern des Landes. 

Ruttig, der regelmäßig für die taz schreibt, fasst in seinem Blog gerne all jenes zusammen, was in den Medien zu kurz kommt (auch in seinen eigenen, veröffentlichten Texten). 

Nun zieht er ein lesenswertes Resümee nach zwei Monaten Taliban-Herrschaft. Er stellt klar, dass die Extremisten alles andere als regierungsfähig sind, doch gleichzeitig macht er auch den Gesamtkontext des Geschehens deutlich. Dieser ist wichtig, denn weiterhin fragen sich viele Menschen, warum es überhaupt so weit kommen musste und die Taliban erfolgreich zurückkehren konnten.

Andere Dinge, auf die Ruttig ausführlich eingeht, sind die katastrophale Lage der afghanischen Wirtschaft (hier droht der vollständige Kollaps), der Alltag afghanischer Frauen sowie die fortbestehende Existenz der afghanischen IS-Zelle, die Jagd auf Minderheiten macht. Allein in den letzten zwei Wochen wurden zwei schiitische Moscheen in Kunduz und Kandahar vom IS angegriffen. Es gab mehrere Hundert Tote und Verletzte.

Zwei Monate Taliban-Herrschaft: Eine Bilanz (und vieles mehr)

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