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Flucht und Einwanderung

Emran Feroz
Journalist
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piqer: Emran Feroz
Donnerstag, 27.06.2019

Zusammengefasst: Wie das Grauen an der US-Grenze kein Ende findet

In den USA spielt sich weiterhin die sogenannte "migration crisis" ab.  Konkret bedeutet dies, dass Menschen aus Süd- und Zentralamerika weiterhin versuchen, dem Grauen in ihren Heimatländern (oftmals Resultate der dortigen US-Außenpolitik) zu entgehen. 

Doch am Ende erwartet sie kein "American dream", sondern nur noch mehr Leid. Aus diesem Grund ist eine kleine Zusammenfassung der aktuellen Berichterstattung angebracht.

- Wer kennt noch den kurdischen Geflüchteten Aylan Kurdi? Das ertrunkene Kind sorgte vor nicht allzu langer Zeit für Trauer, Empörung und Schlagzeilen in Europa und anderswo. Die US-Geflüchtetenkrise hat nun ihren "eigenen Aylan", bzw. geht es hier um das traurige Schicksal von zwei Personen. Óscar Alberto Martínez Ramírez und seine kleine Tochter Valeria sind im Rio Grande - während ihrer Flucht - ertrunken. Das Foto hat bereits weltweit die Runde gemacht. Julia Le Duc vom Guardian war vor Ort

- Besonders lobenswert ist die Berichterstattung des US-Mediums The Intercept zur Geflüchtetenkrise. In diesem Podcast mit Jeremy Scahill beschreibt Reporter Ryan Devereaux, der regelmäßig im gefährlichen Grenzgebiet unterwegs ist, vom alltäglichen Grauen. 

- Besonders problematisch sind natürlich auch die Unterkünfte, in denen die Geflüchteten untergebracht werden. Vor allem Kinder werden dort einfach von ihren Familien getrennt, eingesperrt und in unerträglichen Zuständen zurückgelassen. US-Abgeordnete wollen nun selbst aktiv werden und vor Ort helfen. Ihren Präsidenten wird dies wohl weniger gefallen.

Zusammengefasst: Wie das Grauen an der US-Grenze kein Ende findet
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