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Flucht und Einwanderung

Emran Feroz
Journalist
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piqer: Emran Feroz
Dienstag, 29.10.2019

Wenn Kindesmissbrauch systematisch wird

Schockierender Bericht aus der pakistanischen Stadt Kasur. Dort spricht nämlich vieles dafür, dass systematischer Kindesmissbrauch zum Alltag gehört. 

Ein Beispiel hierfür ist der Fall des neunjährigen Faizan Muhammad. Das Kind wurde missbraucht, ermordet und verscharrt. Man fand seine Leiche mit jener von drei weiteren Kindern, die wohl auf dieselbe Art und Weise zwischen Juni und September getötet wurden.

Nach 1.700 DNA-Proben konnten man den Täter ausfindig machen: Ein lokaler Rikschafahrer. 

Kasur sorgte bereits 2015 für Schlagzeilen. Damals wurde nämlich ein Kinderpornografie-Ring von Journalisten und der Polizei gesprengt. 

Seitdem wurden zum Schutz der Kinder neue Gesetze erlassen. Doch positive Auswirkungen zeigen diese kaum.

Allein im vergangenen Jahr ereigneten sich über 3.800 Fälle von Kindesmissbrauch in Pakistan. Das Land hat über 200 Millionen Einwohner. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher sein.

Ähnliche Zahlen gibt es auch aus den Nachbarstaaten. Allein in der indischen Hauptstadt Neu Delhi wurden 2018 über 2.000 Minderjährige vergewaltigt. In Indien wurde mittlerweile die Todesstrafe für jene eingeführt, die sich an Kindern vergehen – zur Abschreckung und Regulierung. 

Währenddessen machte eine Umfrage in Bangladesch deutlich, dass 87 Prozent der befragten Kinder Erfahrung mit sexueller Gewalt haben.

Wenn Kindesmissbrauch systematisch wird
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