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Flucht und Einwanderung

Gestern & Heute: Der aufhaltsame Aufstieg der Rechtsextremisten und die Flüchtlinge

Achim Engelberg
Dr. phil.
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Achim EngelbergMittwoch, 09.09.2020

Die Boatpeople, wie die Ende der 1970er Jahre zu Tausenden in hochseeuntüchtigen Booten fliehenden Vietnamesen, Kambodschaner und Laoten genannt wurden, schockierten rund um den Globus.

In der Epoche des Kalten Krieges wird das Elend noch als Begleiterscheinung des heißen Stellvertreterkriegs in Vietnam wahrgenommen. Michel Foucault, der langfristig wirkende französische Intellektuelle mit dem kurzen Leben, deutet das Flüchtlingsproblem bereits am 17. August 1979 tiefer, denn er sieht darin einen Vorboten der großen Wanderungsbewegung des 21. Jahrhunderts.

Mit den Ankommenden entstand die „Neue Rechte“, die gegen „Überfremdung“ antrat. Beispielsweise starben im August 1980 zwei Boatpeople, Nguyễn Ngọc Châu (22) und Đỗ Anh Lân (18), in Hamburg.

Der Podcast des Teams Rice and Shine behandelt diesen Fall, der als erster rassistischer Mord in der BRD gilt. Die drei Attentäter um Manfred Roeder waren die  Vorgänger des NSU.

Rice and Shine rekonstruiert den Anschlag und dessen Folgen bis heute:

Unter anderem besuchten wir die Mutter eines der Opfer, Đỗ Mùi, die Überlebenden Thị Kim Thoa und Thời Trọng Ngũ, sowie die damaligen Paten der beiden Männer, Gisela und Heribert von Goldammer.

Zwanzig Jahre später und zehn Jahre nach der zweiten deutschen Einheit, im Sommer 2000, gab es eine Debatte über Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus. Der freigeschaltete Beitrag KINDER DER EINHEIT - ODER: DIE SOZIALE DYNAMIK DES RECHTSEXTREMISMUS aus den Blättern für deutsche und internationale Politik wirkt immer noch erstaunlich aktuell.

Zehn Jahre hat es gedauert, bis Rechtsextremismus wie rechtsextreme Gewalt erstmals in einer breiteren Debatte in Politik und Öffentlichkeit als eigenständige und weitreichende gesellschaftliche Probleme anerkannt worden sind. Nach dem Bombenattentat in Düsseldorf, das zehn russische, mehrheitlich jüdische Einwanderer zum Teil schwer verletzte und bei dem sich ein rechtsterroristischer Hintergrund triftig vermuten lässt, ist der Rechtsextremismus urplötzlich seit Ende Juli in allen deutschen Medien zum "Top-Thema" avanciert.

...

Die rechtsextreme Bewegung gedeiht besonders in pauperisierten Milieus - auch wenn soziale Probleme keineswegs dazu führen müssen, Immigranten und Obdachlose totzuschlagen. Doch richtet sich der im Zeichen eines um sich greifenden Neoliberalismus wachsende Konkurrenzdruck besonders gegen diejenigen, denen man von vornherein kein Recht auf materielle Ressourcen zugesteht. ... Die rassistische und rechtsextreme Gewalt wird langfristig nur dann abnehmen, wenn nicht weiterhin die sie tragenden Codes in die politische Kultur integriert werden, sondern erst, so Daniel Cohn-Bendit, wenn "die Tatsache der Einwanderung in die Mentalität des deutschen Volkes integriert ist."

Genau zwanzig Jahre später, im September 2020, kann man Hajo Funke und Lars Rensmann recht geben.

Nur mittlerweile hat die politische Rechte ihre Sitze in den Parlamenten eingenommen. Was die Blätter-Autoren nicht wussten, aber wir: Vor genau 20 Jahren begann die Mordserie der NSU.

Etliche Medien, hier der SPIEGEL, gedenken daran. Gestern wie Heute bleibt die Frage offen, ob die Täter ihre Opfer zufällig auswählten oder über einen Hinweis:

Seda Başay-Yildiz, die Anwältin der Familie, hält es weiterhin für unwahrscheinlich, dass die NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ohne Hinweise von Ortskundigen den Blumenhändler Enver Şimşek töteten. An dieser abgelegenen Stelle in Nürnberg komme man nicht zufällig vorbei, sagt sie. Die Begründung des Strafsenats und die Argumentation des Generalbundesanwalts, dass die beiden Männer den Tatort selbst ausgekundschaftet haben, hält sie für lebensfremd. Seda Başay-Yildiz ist davon überzeugt: Wer Şimşek töten wollte, ging gezielt vor. Wer den Mördern möglicherweise einen Tipp gegeben hat, ist bis heute ungeklärt.

Schafft die Katastrophe im größten europäischen Flüchtlingslager, dem von Moria, eine Möglichkeit zum Wandel?

Gestern & Heute: Der aufhaltsame Aufstieg der Rechtsextremisten und die Flüchtlinge

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Kommentare 16
  1. Thomas Wahl
    Thomas Wahl · vor einem Monat · bearbeitet vor einem Monat

    Kamen die Bootspeople nicht nach dem Sieg der nordvietnamesischen Nationalkommunisten? Also nicht als Begleiterscheinung des Krieges sondern als Resultat der Politik der Sieger? Und entstand die „Neue Rechte“ als Reaktion auf die 68er und von ihnen inspiriert. So sieht es jedenfalls Th. Wagner in „Die Angstmacher“.

    Ich denke, "die Tatsache der Einwanderung (ist schon) in die Mentalität des deutschen Volkes integriert ....". Nur wird sie sehr unterschiedlich beurteilt. Und wir müssen über die Formen, den Umfang und die Folgen diskutieren. Das pauschale Bashing nach rechts (nach dem Motto, wer rechts ist, ist schuld an der NSU und findet das gut) ist dabei m.E. kontraproduktiv.

    1. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor einem Monat

      Die damaligen Flüchtlinge im südchinesischen Meer hatten verschiedene Ursachen; u. a. auch der Sturz von Pol Pot und der Einmarsch Vietnams in Kambodschas oder der chinesisch-vietnamesische Krieg. So ist auch zu erklären, waren Michel Foucault darin bereits 1979 einen Vorboten des 21. Jahrhunderts sah.

      Ich finde, dass die beiden es in ihrem Podcast ganz ausgezeichnet machen. Einfach anhören.

      Thomas Wagner sieht das auch nicht anders, ich diskutierte schon mit ihm, sondern seine Pointe lautet: Die Flüchtlinge und die Morde sind die Konstante (die personellen Linien von Hamburg 1980 bis zur NSU sind von Gerichten bestätigt), aber das Neue ist, dass die begleitenden rechten Parteigründungen (Anfang der 1980er Jahre waren es vor allem Die Republikaner) nicht mehr regelmäßig scheitern, weil sie von ihren Gegnern lernten. Sie übernahmen Methoden von den 68ern.

    2. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor einem Monat · bearbeitet vor einem Monat

      @Achim Engelberg Wikipedia ist sicher nicht immer die umfassendste Quelle. Aber es dreht sich dort nicht um den Einmarsch in Kambotscha oder den Krieg mit China. Wo steht das?

      https://de.wikipedia.o...

      Also dann hat Thomas Wagner im Buch was anderes über die Ursachen geschrieben: "Die Revolte der Linken Studenten löste eine tiefe Erschütterung aus, auf die das rechte Milieu auf zweifache Weise reagierte. Zum einen liegen hier die Wurzeln des heute in der AfD gepflegten Feindbildes des "links-grün versifften Gutmenschen" oder des "Achtundsechzigers". Zum anderen begannen junge Rechtsintellektuelle von den Aktionsformen und Themen der Neuen Linken zu lernen auch in ihren Reihen gab es nun antiautoritäre Positionen, begann man sich – in unterschiedlicher Intensität und Ernsthaftigkeit – für maxistische Analysen und antiimperialistische Strategien zu interessieren und sich ihrer zu bedienen. Einige ihrer Vertreter verstehen es heute, eine im neoliberalen Geist gefangene Sozialdemokratie mit linken Argumenten zu kritisieren. Ohne Kenntnis dieses widersprüchlichen Verhältnisses der Rechten zur Studentenbewegung und ihren gesellschaftlichen Folgen lässt sich das Denken und das Handeln der heute in der identitären Bewegung oder im Umfeld der AfD wirkenden Vertreter der Neuen Rechten nicht adäquat verstehen. Nur wer begreift, wie die Akteure wirklich denken, ist in der Lage, angemessen auf ihre Provokationen zu reagieren. Fest steht 1968 ist nicht nur die Geburtsstunde einer neuen linken jenseits der Sozialdemokratie, sondern auch die einer neuen Rechten." S.27, 28

      Und er zitiert Volker Weiß: "Der neue Zeitgeist habe sich besonders in der nationalrevolutionären Strömung niedergeschlagen, die von den gleichen Geburtsjahrgängen getragen wurde." S.25
      Rechts (oder gar konservativ) sein jetzt auf den Terror gegen Migranten zu reduzieren, das halt ich für eine gefährliche Reduktion der Komplexität unserer Realität.

      Welche Konstante sollen denn die Flüchtlinge sein? Eine Konstante ist jedenfalls keine Ursache.

      Das Problem mit den Podcasts ist, dass sie in viel Zeit wenig Informationen rüberbringen. Lesen ist einfach schneller .....

    3. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor 30 Tagen

      @Thomas Wahl Das ist wieder ein Bündel von Themen, die sich zum Teil vom eigentlichen Gegenstand entfernen.

      Wenn es nur um innervietnamesische Konflikte ginge, warum fliehen viele ins südchinesische Meer? Es steht, um bei den hier empfohlenen Texten zu bleiben, bei Foucault.

      Ich reduzierte nicht die Rechtsextremisten auf ein Thema, aber in der Regel gilt in der Geschichte wie heute:

      Ohne Rassismus und Übergriffe gegen Migranten gibt es keine rechte Diktatur oder keine rechte Regierung. Das gilt von Mussolini über Trump bis zu allen Mischformen heutzutage - bis in die EU (Orban).

      Ideologisch kann man immer noch tiefer in die Katakomben der Geschichte hinabsteigen. Personell beginnt die neue Rechte 1979/80.

      Zum Abschluss: Die Grünen sind im Januar 1980 gegründet worden. Die ihr nahestehende Stiftung heißt nach dem Mann, der damals das Gesicht der Unterstützer der Retter im südchinesischen Meer war: Heinrich Böll.

    4. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 30 Tagen · bearbeitet vor 30 Tagen

      @Achim Engelberg Nun ja, es gibt eigentlich überhaupt keine Länder ohne Rassismus und ohne Übergriffe gegen Migranten. Das hat mit der Orientierung der Regierung überhaupt nichts zu tun. Es ist eine ziemliche Unterstellung Rechte und Konservative so grundsätzlich mit Rassismus zu korrelieren. Viele Linke und auch Religionen machen sich und ihre Bewegungen da sauber. Die DDR hat ja nun fast grundsätzlich kaum Ausländer reingelassen. In der Sowjetunion stand meines Wissens lange die Ethnie im Ausweis. Völker wurden hin und her geschoben. Alle Mitgliedsstaaten des Sowjetblocks waren im Grunde stark nationalistisch/chauvinistisch und sicher nicht "fremdenfreundlich". Bei aller Gastfreundschaft - man hat da sehr wohl bösen Rassismus erlebt.

      Wie Lenin schon sagte:
      “Kratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen großrussischen Chauvinisten stoßen.”

      “Ganz besonders vorsichtig muß eine Nation wie die Großrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten Haß gegen sich geweckt hat.”

      Schlußwort zum Bericht über das Parteiprogramm (19. März 1919); Ausgewählte Werke, Dietz Verlag Berlin 1970, Bd. 3; S. 211

    5. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor 30 Tagen

      @Thomas Wahl In vielen stimme ich Lenin nicht zu. Hier hat der Genosse recht und er unterstützt obigen Kommentar. Deshalb gehörten zu seinen Mitstreitern viele Nichtrussen. Im großrussischen Staat entwickelte die Geheimpolizei das bis heute wirkmächtige antisemitsche Machwerk "Die Protokolle der Weisen von Zion" und es kam zu Pogromen.

      Keine linken Kräfte errangen Macht mit rassistischen Themen, bei rechten ist es die Regel.

    6. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 30 Tagen

      @Achim Engelberg Wer oder was ist denn für dich rechts? Adenauer? Kohl? Der Holodomor war nicht rassistisch? Vielleicht, ermordet wurden aber die Ukrainer. Man errang die Macht mit Völkermord.

      Das sind doch völlig unscharfe Begriffe. Die Welt läßt sich nicht mit so simplen Feindbildern erkennen ......

    7. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor 30 Tagen

      @Thomas Wahl Adenauer machte beim Rassismus der Nazis nicht mit.

      Kohl war ein rechter Politiker, kein rechtsextremer. Seine Machtergreifung war nicht primär rassistisch.

      Da die Ukraine, gerade damals nicht, ein Patchwork der Minderheiten war, richtete die von Stalin beförderte Hungersnot sich nicht gegen DIE Ukrainer. Sie wirkte sich nach den Totenzahlen stärker in Kasachstan aus.

      Heute beziehen sich, wie ich am 9. Mai bei einem Spaziergang im Treptower Ehrenmal wieder einmal sah, rechtsextreme Russen auf den Zaren und Stalin.

    8. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 30 Tagen · bearbeitet vor 30 Tagen

      @Achim Engelberg Gut, mit dem Begriff "Rechtsextrem/Linksextrem" kommen wir uns schon näher. Bleibt die Frage, ist die "Neue Rechte" wirklich in Gänze rechtsextrem oder primär rassistisch?

      Der Holodomor war doch nicht einfach eine "beförderte Hungersnot". Man kann natürlich immer sagen, das was ich tue richtet sich nicht gegen die Ausländer/Ethnien sondern nur gegen die, die mir politisch/ökonomisch nicht passen. Dann sei das kein Rassismus sondern ein erlaubtes "Vorurteil" oder politisches Instrument. Wohin führt eine solche Diskussion?

    9. Thomas Wahl
      Thomas Wahl · vor 30 Tagen

      @Achim Engelberg Ich kenne linksextreme Russen (und Deutsche auch noch den einen oder anderen), die sich auf Stalin beziehen. Also auch da sind die Begriffe links/rechts wohl nicht so ganz trennscharf.

    10. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor 30 Tagen

      @Thomas Wahl Ich schrieb auch von der Verbindung von Stalin und dem Zaren.

      (Bei den Linken dominierten am 9. Mai herzige Reden über die gute Sowjetunion. Einige rannten als "marxistische Hooligans" mit Sowjetflagge herum.)

      Übrigens enttäuschte Kohl viele weit rechts stehende CSU-Mitglieder und rechtsextreme Bundesbürger, die daraufhin nach einem Jahr Kohl 1983 die Republikaner gründeten und gegen Überfremdung hetzten.
      Das Asylrecht schränkte Kohl erst in einer anderen Weltlage 1992 ein.

  2. Yvonne Franke
    Yvonne Franke · vor einem Monat

    "Rice and Shine" wurde gerade mit dem Top Award + Civis Audio Award ausgezeichnet. Civis ist der europäische Medienpreis für Migration, Integration und kulturelle Vielfalt.

    1. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor einem Monat

      Ja, sie bekamen den Preis für ihren Podcast. Zu recht.

      In der hier empfohlenen Folge wird ein besonderes, schreckliches Kapitel erhellt. Mit den Flüchtlingen formierte sich der organisierte Rechtsextremismus. Und das im Podcast geschilderte Verbrechen führt von den Tätern direkt personell zur NSU.

      Gerade beschloss Schwarz&Grün, dass die NSU-Akten zu bleiben.
      https://www.hna.de/kas...

      Das meint nicht, dass die hier Ankommenden rechtsextrem waren oder sind, sondern die Erzählung von den Fremden, die uns fluten. Ihn benutz(t)en bestimmte Kreise, um sich zu formieren, um Täter und Opfer zu vertauchen. Dann töten die Täter nicht Ausländer, sondern verteidigen das Abendland.

      Das gilt nicht nur hierzulande, sondern international oder historisch.

      Mehr dazu in meinem aktuellen Buch: https://mojoreads.de/b...

  3. Marion Meyerolbersleben
    Marion Meyerolbersleben · vor 9 Monaten

    ein toller Podcast

  4. Maximilian Rosch
    Maximilian Rosch · vor 9 Monaten

    Danke dafür. Eine sehr gut recherchierte und produzierte Podcastfolge zu diesem relevanten Thema. Und die Verbindungen zur Blätter-Analyse und dem Spiegel-Beitrag, die du herstellst und verlinkst, sind ebenfalls äußerst gelungen.

    Kleine Randnotiz: Die Journalistinnen hinter Rice and Shine haben vor einer Weile ihre Lieblingspodcasts bei piqd empfohlen: https://www.piqd.de/pi...

    1. Achim Engelberg
      Achim Engelberg · vor 9 Monaten

      Danke für Lob und Hinweis.

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