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Flucht und Einwanderung

Die Verdrängung von Chinas Verbrechen in Xinjiang

Emran Feroz
Journalist
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Emran FerozFreitag, 30.09.2022

In der mehrheitlich muslimischem Uiguren-Region Xinjiang herrscht immer noch jene totalitäre Unterdrückung, die viele von uns nur aus den Geschichtsbüchern oder dystopischen Zukunftsromanen kennen. 

Massenüberwachung. Folter. Mord. Immer wieder. In Lagern und anderswo. 

Das Interesse an den Verbrechen Chinas in Xinjiang ist, so scheint es zumindest, gering, obwohl sie mittlerweile seit Jahren dokumentiert werden. Von Menschenrechtsorganisation, Journalisten und Whistleblowern. 

Doch die Welt und ihre Institutionen scheinen handlungsunfähig zu sein. Dies stellt auch dieser lesenswerte NYT-Text fest. Dabei ist der Sachverhalt glasklar.

The Chinese Communist Party’s ultimate goal is to cripple the international community’s ability to censure countries for human rights violations. The party’s own constitution candidly defines its rule as a “dictatorship,” and it sees human rights — and global scrutiny — as threatening its ability to crush challenges to its monopoly on domestic power and potentially impeding Beijing’s programs to build overseas influence like its Belt and Road Initiative.

Besonders wichtig ist wohl auch der Umstand, dass China von den gegenwärtigen weltweiten Entwicklungen profitiert. Der Autoritarismus wächst rund um den Globus. Hinzu kommt natürlich vor allem die wirtschaftliche Abhängigkeit von China. 

Kritisieren muss man deshalb auch die UN, die zu den Verbrechen an die Uiguren wenig bis gar nichts zu sagen hat.

Despite previously condemning Russia’s invasion of Ukraine and human rights abuses in Myanmar, Iran and elsewhere, the U.N. secretary general, Antonio Guterres, has been largely silent on the Xinjiang report, omitting it from a Sept. 20 address to the General Assembly in which he lamented other rights abuses around the world. 
Die Verdrängung von Chinas Verbrechen in Xinjiang

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