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Flucht und Einwanderung

Corona: Unsere Privilegien und das Leid der Anderen

Emran Feroz
Journalist
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Emran FerozSamstag, 30.05.2020

Während wir schon wieder langsam aufatmen und uns mittlerweile an Corona gewöhnt haben, stehen zahlreiche andere Länder weiterhin vor einer Krise, die sich kaum bewältigen lässt. 

Vielleicht zur Erinnerung: Covid-19 ist nicht die einzige Gefahr. Es gibt auch andere Krankheiten, um die man sich nun weniger kümmern kann.

"Trotzdem droht Afrika jetzt eine Katastrophe. Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass dieses Jahr rund 800000 Afrikaner (doppelt so viele wie sonst) an Malaria sterben könnten, weil der Kampf gegen die Krankheit wegen der Coronakrise weitgehend ruht. Laut der UNO könnten zudem bis zu eine Million Afrikaner dem Coronavirus zum Opfer fallen, weil es vielerorts an medizinischer Versorgung fehlt. Für die elf Millionen Südsudaner stehen gerade mal vier Beatmungsgeräte bereit, in Somalia gibt es gar keines."

Viele Afrikaner machen die Europäer für die Pandemie verantwortlich.

Zum schlechten Ruf des Westens haben auch so einige Forscher beigetragen, etwa die französischen Ärzte Jean-Paul Mira und Camille Locht, die vor laufender Kamera vorschlugen, den Impfstoff gegen Covid-19 erst in Afrika zu testen, bevor man ihn in europäischen Ländern einsetzt.

Corona: Unsere Privilegien und das Leid der Anderen

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Kommentare 1
  1. Natalie Mayroth
    Natalie Mayroth · vor 11 Monaten · bearbeitet vor 11 Monaten

    Leider nicht nur in Afrika ein großes Problem, sondern auch in Südasien mit z.B. Tuberkulose. https://www.spiegel.de...

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