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Flucht und Einwanderung

Emran Feroz
Journalist
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piqer: Emran Feroz
Sonntag, 30.12.2018

American Death statt American Dream - Tote Geflüchtete in US-Gefangenschaft

Donald Trumps Geflüchtetenpolitik war in diesem Jahr zahlreicher Kritik ausgesetzt. Kein Wunder, denn der US-Präsident trennt Kinder von ihren Eltern, sperrt Geflüchtete ein und lässt sie in der Wüste jagen

Im Dezember wurde ein trauriger Tiefpunkt dieser menschenfeindlichen Politik erreicht. Zwei geflüchtete Kinder aus Guatemala starben in US-amerikanischer Gefangenschaft

Anfang des Monats starb die siebenjährige Jakelin Caal zwei Tage, nachdem sie von der berühmt-berüchtigten Border Patrol verhaftet wurde.

An Heiligabend starb auch der achtjährige Felipe Gómez Alonzo. 

Der Aufschrei ist dementsprechend groß. 

Es ist bekannt, dass bereits Trumps Vorgänger eine flüchtlingsfeindliche Politik betrieben. In der Wüste von Arizona im mexikanischen Grenzgebiet sterben Geflüchtete aus Südamerika seit Jahren.

Man kann hier, ähnlich wie beim Mittelmeer in Europa, auch von Mord sprechen. 

Donald Trump hat diese Politik allerdings auf die Spitze getrieben. Er sät Hass und entmenschlicht Geflüchtete seit er im Weißen Haus sitzt. 

Der Guardian hat eine Liste mit Opfernamen erstellt. Alle genannte Geflüchteten starben 2018 in US-Gefangenschaft. In den meisten Fällen war die medizinische Behandlung inadäquat. 

American Death statt American Dream - Tote Geflüchtete in US-Gefangenschaft
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