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Freitag, 13.03.2020

Was Trump mit Frauenrechten in Uganda zu tun hat

Unter US-Präsident Donald Trump ist es so weit gekommen, dass sich Frauen in Afrika um die Menschenrechte der US-Amerikanerinnen sorgen, vor allem was deren Recht auf Familienplanung angeht. Währenddessen haben viele Frauen (und Männer) in afrikanischen Staaten dieses hart erkämpfte Recht dank Trump faktisch schon wieder verloren.

An seinem ersten Tag im Amt hat US-Präsident Donald Trump die so genannte „Mexico City Policy“ wieder in Kraft gesetzt und drastisch ausgeweitet. Sie bedeutet, dass nicht-amerikanische Organisationen, die für Gesundheitsprogramme US-Entwicklungsgelder bekommen, auch ihr eigenes Geld nicht für Maßnahmen nutzen dürfen, die in irgendeiner Weise mit Abtreibung in Zusammenhang stehen.

Trump und die konservativen US-Christen wollen dadurch Abtreibungen weltweit verhindern. Erreicht haben sie damit das Gegenteil: weniger Verhütung, mehr ungewollte Schwangerschaften, mehr unsichere Abtreibungen. Das zeigt eine Studie des Stanford-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Stanford Universität in Kalifornien. (Hier der Link zur Studdie.)

Denn das Gesetz trifft viele Organisationen, die Familienplanung und allgemeine medizinische Leistungen anbieten - und nebenbei auch Abtreibungen in dem Rahmen, der in den jeweiligen Ländern legal ist. Weil die USA weltweit der größte Geldgeber im Gesundheitsbereich sind, mussten viele Organisationen wichtige Teilbereiche ihrer Programme schließen und massiv sparen. Vielerorts sind moderne Verhütungsmittel noch knapper als vorher. Die 34-jährige Uganderin Susanna Zaitarokye erzählt von den Folgen:

Zwölf Schwangerschaften habe sie hinter sich, nur acht der Kinder überlebten. ‚Die letzten fünf Schwangerschaften hätte ich nicht gewollt’, sagt Zaitarokye leise. "Mein Mann und ich sind arm, wir können unseren Kindern keine Zukunft bieten." 
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