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Feminismen

Meike Leopold
Kommunikationsexpertin

Kommunikationsexpertin mit Wurzeln im Journalismus. Unternehmensbloggerin der ersten Stunde. Buchautorin und Speakerin. Seit 2016 selbstständige Beraterin für (digitale) Unternehmenskommunikation. Bloggt auf www.start-talking.de.

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piqer: Meike Leopold
Montag, 20.07.2020

Warum sind Frauen so oft Ziel rechtsextremer Hassbotschaften?

Starke Frauen, die sich öffentlich gegen Rechtsextremismus einsetzen, passen überhaupt nicht in das Weltbild von Neonazis. Dieses räumt Frauen per se keinen gleichrangigen Platz neben Männern ein. Deshalb werden sie massiv bedroht - und das teilweise schon seit Jahren und nicht erst seit dem Skandal rund um Hass-E-Mails, die über Computer der hessische Polizei abgesetzt wurden und werden.

Wenn Frauen dann auch noch politisch links stehen und/oder einen migrantischen Hintergrund haben, ist scheinbar alles zu spät. Die Folge: "Finsterste Frauenverachtung" wie die Beispiele İdil Baydar, Seda Başay-Yıldız und Martina Renner zeigen. Die SZ skizziert das immer wieder schockierende Weltbild von Neonazis und erklärt, warum es "eine geistige Verwandtschaft von frauenfeindlicher Gewalt und Rechtsextremismus" gibt.

Was ich mich beim Lesen solcher Berichte frage: Wie furchtbar muss es sein, täglich mit diesem Hass konfrontiert zu sein? Könnte ich selbst so mutig sein wie diese Frauen? Schlägt diese "Hexenjagd" am Ende um in Mord? Welche Sonntagsreden werden in diesem schlimmsten anzunehmenden Fall wieder gehalten, obwohl all das seit Jahren "mit Ansage" geschieht?

Warum sind Frauen so oft Ziel rechtsextremer Hassbotschaften?

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Kommentare 2
  1. Barbara Streidl
    Barbara Streidl · vor 4 Monaten

    Und anknüpfend an diesen lesenswerten Text (danke, Meike!) auch der Hinweis darauf, dass Frauen, die Wut zeigen, gesellschaftlich nicht anerkannt sind. Auch dann nicht, wenn die Wut (wie hier) total berechtigt ist.

    1. Meike Leopold
      Meike Leopold · vor 4 Monaten

      Danke Barbara, dazu gab es ja ebenfalls einen sehr lesenwerten Artikel in der SZ. Finde ich gut, dass die Redaktion dem so intensiv nachgeht.

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