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Feminismen

Natalie Mayroth
Journalistin, Kulturwissenschaftlerin, Netizen
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piqer: Natalie Mayroth
Sonntag, 11.11.2018

Rico Nasty: Rapperin, Mutter, Vorbild

Musik bewegt. Wie viel Einfluss Frauen wie Männer im Genre Rap haben, mag man manchmal vergessen, vor allem in den USA. Sexuell emanzipierte Frauen wie Nicki Minaj oder die lesbische Ex-Stripperin Brooke Candy brechen das extrem heterosexuell geprägte Bild der Hip-Hop-Szene langsam auf. Frauen, die nicht nur heiß sind, aber auch skandalös und dazu stehen. Newcomerin Rico Nasty aus Maryland steht allerdings für eine neue Generation. Die 21-Jährige wurde früh schwanger, verkaufte nach eigener Aussage Drogen und hatte keine Zukunft – bis sie als Musikerin entdeckt wurde. Mit Sound, der nicht so süß klingt, wie Nasty aussieht, ist sie erfolgreich geworden, aber nicht überheblich. 

Früher habe ich mir immer eine Person gewünscht, die vom Himmel fällt und badass ist. Dann kam Avril Lavigne und hat diese Rolle eingenommen. Aber was zur Hölle ist passiert?! Sie ist verschwunden, hat keine Musik mehr gemacht und uns im Stich gelassen. Wir alle brauchen ein Vorbild, das einen Fick gibt und gleichzeitig eine nette Person ist.

Heute will sie – für ihren Sohn und ihre Fans – das Vorbild sein, dass sie nie hatte. Das Wort „Bitch“ benutzt sie trotzdem. Marieke Fischer hat sie zum Interview getroffen. Eine spannende Frau, die gute Musik macht und was zu melden hat. Bitte mehr davon. Und hier gibt’s ihre Musik

Rico Nasty: Rapperin, Mutter, Vorbild
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