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Feminismen

Theresia Enzensberger
Journalistin und Herausgeberin des BLOCK Magazins
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piqer: Theresia Enzensberger
Mittwoch, 05.10.2016

Postpatriarchales Fernsehen

Erst gab es „Sex and the City", dann gab es „Girls". Beide Serien drehen sich um Frauenquartette, beide sind als feministisch beschrieben worden. Dann kam das, was der New Yorker „post-patriarchal television" genannt hat: „Orange Is the New Black", „Broad City", „Transparent". 

Elena Meilicke hat für den Merkur einen Überblick geschrieben, der sich damit auseinandersetzt, inwiefern diese Serien eine solche Bezeichnung verdient haben. Inbesondere ihr Blick auf „Transparent", vom Drehbuch über die Produktionsbedingungen bis hin zum Writer's Room ist lesenswert, weil sie so kenntnisreich über Theorie und Praxis spricht. 

Postpatriarchales Fernsehen
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