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Feminismen

Heldinnen von morgen

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Digitales Magazin
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Deine KorrespondentinFreitag, 29.01.2021

An Mädchenschulen in Afghanistan wird Rugby zunehmend populär. Mögliche Verletzungen und Naserümpfen der Gesellschaft schrecken die Schülerinnen nicht ab. Sie wollen sich durchsetzen und Vorbilder für andere junge Frauen werden, wie unsere Korrespondentin Veronika Eschbacher aus Kabul berichtet. 

Sie begleitet die 18-jährige Afghanin Mina Fedayi. Die schmale, kleingewachsene Frau steht am Rand einer großen Rasenfläche inmitten des weitläufigen Geländes einer Mädchenschule im Norden Kabuls. Doch sie ist kaum zu halten. Ihr Rugby-Team spielt gerade.

Rugby ist die jüngste Sportart, die an Mädchenschulen in Afghanistan Einzug gehalten hat. Das zweite Jahr trainieren nun an vier Kabuler Schulen rund 200 junge Frauen jene Sportart, die nichts für Mutlose und Zimperliche ist. Viele der Spielerinnen waren schon vorher in Sportteams ihrer Schulen – und spielten Fußball, Volleyball oder Basketball. Gemein ist ihnen, dass sie Rugby neu und ziemlich aufregend finden.

Dabei hatten die Sportverantwortlichen in Afghanistan zuletzt auf Sportarten gesetzt, die weniger aufregend und kontaktlos sind, um nach Jahren der Flaute wieder mehr Frauen in die Teams zu bekommen: Tischtennis, Federball oder Volleyball. So sollen Kontroversen in der weiterhin sehr konservativen Gesellschaft vermieden werden. Es gibt wohl wenige Länder, in denen Mädchen und Frauen größere Hürden überwinden müssen, um Sport zu treiben. 

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