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Mittwoch, 20.11.2019

Gleichberechtigung in Ungarn

Die rechtskonservative Regierung Ungarns prägt das Frauenbild des Landes und spaltet seine Bürger*innen. Hinzu kommt, dass ungarische Frauen dazu gezwungen sind, eine Lösung für die fehlende Betreuung von Kleinkindern und die Pflege älterer und kranker Familienangehöriger zu finden, die nur zu einem geringen Teil professionell organisiert wird, wie Gastautorin Dora Diseri berichtet.

Die Beschäftigung von Frauen blieb seit der Wende konstant niedrig: Aktuell arbeiten nur knapp 66 Prozent der ungarischen Frauen, was unter dem EU-Durchschnitt und deutlich unter der Beschäftigungsrate von ungarischen Männern mit gut 81 Prozent liegt. Teilzeitarbeit kommt nur für sehr wenige Frauen in Frage: einerseits gibt es kaum Teilzeitstellen, andererseits möchten die Frauen nicht in Teilzeit arbeiten, weil ihr volles Gehalt für die Versorgung der Familie unverzichtbar ist.

Das größte und schichtenübergreifende Problem der Frauen ist, dass sie viel unbezahlte Arbeit – vor allem Care-Arbeit innerhalb ihrer Familie – leisten müssen. Ein weiteres Problem ist, dass immer mehr ungarische Frauen es nicht schaffen, überhaupt Arbeit zu finden. Im Osten des Landes arbeitet Nóra Ritók. Der Landstrich zählt zu den 20 ärmsten Regionen der Europäischen Union. In den Dörfern gibt es kaum Infrastruktur, noch weniger Arbeit und die Busse fahren nur nach Gusto. Genau hier hat Ritók eine Organisation gegründet, die Aufklärung und Weiterbildungen anbietet – und Frauen vor Ort Hoffnung und neuen Lebensmut schenkt. 

Gleichberechtigung in Ungarn
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