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Feminismen

Barbara Streidl
Journalistin, Musikerin
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piqer: Barbara Streidl
Dienstag, 18.06.2019

Geschlechterklischees gesetzlich verboten

Ha, das sind ja mal good news: In Großbritannien ist ein neues Gesetz in Kraft getreten, dass es künftig verbietet, in Werbung mit Geschlechterklischees punkten zu wollen. Es geht um ...

Werbung, in der „stereotypische Geschlechterrollen oder Charaktereigenschaften vorkommen, die schädlich für Menschen sein könnten, inklusive Werbung, die Menschen dafür verspottet, sich nicht den Geschlechterklischees entsprechend zu verhalten“. So heißt es in der Ankündigung der Advertising Standards Authority (ASA), der Werbeaufsicht Großbritanniens.

Also Leute, nehmt Abschied von beknackten Werbespots wie dem von Edeka ("Danke Mama, dass du nicht Papa bist"), über den sogar der nicht immer geschlechterklischeefreie Radiosender Bayern 3 die Augenbrauen hebt ...

Geschlechterklischees gesetzlich verboten
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Kommentare 1
  1. Maximilian Rosch
    Maximilian Rosch · Erstellt vor 2 Monaten ·

    Das haben die britische Werbeaufsicht ein gutes Zeichen gesetzt. Es wäre wünschenswert, eine solche Einschränkung auch hier zu haben. So krass ist das Verbot dann aber auch wieder nicht, finde ich. Negative Geschlechterklischees zu bedienen, ist damit nicht mehr erlaubt. Immerhin.
    Ich störe mich ja nach wie vor an Fahrzeugen von Handwerkern, auf denen knapp bekleidete Frauen bspw. mit Werkzeugen posieren. Kann man es wirklich so nötig haben?

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