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Mittwoch, 15.05.2019

Frauen und die EU-Institutionen

Frauen an die Macht – so könnte der Wahlslogan von Europas Politikerinnen lauten. Denn wie im Großteil der Parlamente aller EU-Mitgliedstaaten sind sie auch in Brüssel unterrepräsentiert. Bei den Europawahlen vom 23. bis zum 26. Mai haben die Europäer*innen die Chance, genau das zu ändern. Belgien-Korrespondentin Franziska Broich lässt bei ihrem Stimmungsbericht mehrere Frauen zu Wort kommen. 

Zum Beispiel Simone Veil, die die erste Präsidentin des EU-Parlaments 1978 wurde. Sie sei schon immer ein bisschen rebellisch gewesen. Oder die Dänin Margrethe Vestager, die als erste potentielle Kommissionspräsidentin gehandelt wird. Sie ist derzeit Wettbewerbskommissarin und legte sich in ihrer Amtszeit mit Tech-Giganten wie Google an. Sie ist selbstbewusst, unkonventionell und spricht Probleme klar an.

Eine weitere Frau: Ska Keller von den Grünen aus Deutschland. Doch die Chancen, dass sie Kommissionspräsidentin wird, sind eher gering. Keller bringt zwar zehn Jahre EU-Parlamentserfahrung mit, aber mit 37 Jahren gilt sie für einen wichtigen Führungsposten noch immer als relativ jung. Keller nennt das Europaparlament „ein Parlament der alten weißen Herren.“ Für sie repräsentiere es nicht die Gesellschaft. 

Dabei gibt es große Unterschiede, wie viele Frauen die einzelnen Länder ins EU-Parlament schicken wollen. Finnland belegt mit 77 Prozent Frauenanteil den Spitzenplatz. Deutschland hat aktuell eine Quote von 37 Prozent an weiblichen EU-Abgeordneten. 

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