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Feminismen

Daniel Schreiber
Autor und Journalist
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piqer: Daniel Schreiber
Freitag, 28.04.2017

Die superkluge Amy Davidson erklärt Ivanka Trumps Selbstinszenierung als "First Daughter"

In diesem tollen Text zerlegt die New Yorker - Autorin Amy Davidson die Selbstinszenierung von Ivanka Trump als Ratgeberin, Tochter und inoffizielle Pressesprecherin des US-amerikanischen Präsidenten sowie als Vermittlerin und Ausübende eines mäßigenden Einflusses auf ihren rechtspopulistischen Vater. Anlass ist die Konferenz in Berlin, bei der die Trump-Tochter mit Angela Merkel und Christine Lagarde auf einem Podium saß - eine Gesellschaft, für die sie eindeutig nicht qualifiziert war. Hinzu kam die Ente, dass Ivanka Trump einen weltweiten Fond für die Unterstützung von Unternehmerinnen gegründet habe - ein Fond, der, wie sich kurze Zeit später herausstellte, von der Weltbank betrieben wird und initiiert wurde, nicht von ihr. Die Welt wirbt um Ivanka Trump, doch während sie auf den ersten Blick den Eindruck vermittelt, sie diene unterdrückten Frauen, der feministischen Bewegung oder auch der US-amerikanischen Bevölkerung, wird auf dem zweiten Blick klar, dass sie nur ihre eigenen nepotistischen Interessen im Sinn hat und sie niemandem dient als sich selbst und ihrer Familie. Ein Text, der Klarheit schafft.  

Die superkluge Amy Davidson erklärt Ivanka Trumps Selbstinszenierung als "First Daughter"
8,2
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Kommentare 1
  1. Barbara Streidl
    Barbara Streidl · vor 9 Monaten

    Klarheit ist es, was im Rahmen der Trumps benötigt wird!