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Europa

David Kretz

Studium der Philosophie an der École Normale Supérieure in Paris, davor Geistesgeschichte, Literatur und politische Philosophie in Berlin und Wien.

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piqer: David Kretz
Samstag, 14.10.2017

Was man zur Österreich-Wahl morgen wissen sollte

... fasst hier Florian Klenk in einem 10-minütigen Interview mit dem Spiegel zusammen. Klenk ist überhaupt einer der besten Kommentatoren der österreichischen Innenpolitik. 

Dem Chef-Redakteur des Falters, einem Magazin, das sich hauptsächlich durch investigativen Journalismus einen Namen gemacht hat, ist die Politik das täglich Brot. Generell eher dem linken Spektrum zu zuordnen, ist Klenk selbst ideologisch ein Liberaler, durchaus auch kritisch gegenüber den linken Parteien und generell ein fairer und unaufgeregter Kommentator. Auch auf Facebook kann man ihm folgen.

Zur Sprache kommen: 

- ob der Wahlkampf der schmutzigste der jüngeren Geschichte war? 

- Warum die SPÖ ihren Wahlkampf nicht organisiert bekommt? 

- Wie Sebastian Kurz es dahin geschafft hat, wo er heute steht?

- Welche Koalition am wahrscheinlichsten ist und was man sich davon erwarten darf? 

Was man zur Österreich-Wahl morgen wissen sollte
8,8
6 Stimmen
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Kommentare 4
  1. Moritz Orendt
    Moritz Orendt · vor 9 Monaten

    Tolles Video, danke für den piq!

    1. David Kretz
      David Kretz · vor 9 Monaten

      Freut mich, dass es gefällt!

  2. Jens Leonhäuser
    Jens Leonhäuser · vor 9 Monaten

    Die Selbstwahrnehmung der österreichischen Nachbarn ist schon immer wieder erstaunlich: An der verhunzten Wahl war der "deutsche Kleber" schuld und Österreich ist ja in puncto Integration ein Vorbild im Vergleich zu Deutschland (relativ gesehen mehr Flüchtlinge aufgenommen und keine brennenden Flüchtlingsunterkünfte oder marodierende Pegida Demonstrationen usw.). Ein Vorbild an Demokratie also. Dass das ganze Land massiv nach rechts rückt wird mit "...ist journalistisch spannend" kommentiert. Aha. Rechtsnationale Demonstrationen sind in Österreich aufgrund des offensichtlichen politischen Konsens der führenden Parteien gegen Zustrom und Flüchtlinge ja auch gar nicht nötig. Die österreichische Politik redet dem konservativen bis nationalistischem Volke ja jetzt schon brav nach dem Maule.

    1. David Kretz
      David Kretz · vor 9 Monaten

      Es gibt einen alten Witz über den Unterschied zwischen Österreichern und Deutschen: Bei den Deutschen ist die Lage stets ernst aber nicht hoffnungslos, bei den Österreichern ist es immer hoffnungslos... aber nie ernst.

      Als deutsch-österreichischer Doppelstaatsbürger, der auch in beiden Ländern mehrere Jahre gelebt hat kann ich das durchaus bestätigen. ;-) So würde ich auch Klenk's Kommentare hier lesen. Mann muss Lachen, weil's sonst eher zum Weinen wäre...