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Europa

Neuordnung der EU-Handelsbeziehungen mit ostafrikanischen Ländern

Jürgen Klute
Theologe, Publizist und Politiker
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Jürgen KluteDonnerstag, 26.08.2021

Die EU-Handelsabkommen TTIP (mit den USA, das von Trump gestoppt wurde) und CETA (mit Kanada) haben in einigen EU-Mitgliedsländern große Aufmerksamkeit und auch massive Proteste erzeugt. Das war allerdings eine absolute Ausnahme. Denn in der Regel werden die EU-Handelsabkommen in der öffentlichen und medialen Debatte bestenfalls am Rande wahrgenommen. So verhält es sich auch mit der Neuorganisation der Handelsbeziehungen zwischen der EU und afrikanischen Ländern. Der Grund für diese Neuorganisation ist einfach, wie Frederik Stender, Ökonom und Experte für Handelspolitik und Fragen regionaler wirtschaftlicher Integration am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik, in einem Beitrag für Euractiv erläutert:

„Um formale Handelsbeziehungen zwischen der EU und den AKP-Staaten nach den Regeln der Welthandelsorganisation zu reformieren, soll ein jahrzehntelanges, unilaterales Handelspräferenzsystem durch regionale Wirtschaftspartnerschaftsabkommen ersetzt werden. Letztere gewährleisten zwar eine Fortsetzung des zollfreien Zugangs für Exporte der AKP-Staaten zum Markt der EU, erfordern jedoch auch eine schrittweise Marktöffnung für EU-Importe.“

Stender konzentriert sich in seinem Beitrag auf die Handelsbeziehungen zwischen der EU und den Ländern der Ostafrikanischen Gemeinschaft und zeichnet die unterschiedlichen Interessenlagen innerhalb dieser ostafrikanischen Länder nach. Die wesentliche Konfliktlinie verläuft zwischen Kenia einerseits und den anderen Mitgliedsländern der Ostafrikanischen Gemeinschaft andererseits. Diese Spannungen haben dazu geführt, dass Kenia und die EU mittlerweile an einem bilateralen Handelsabkommen arbeiten.

Neuordnung der EU-Handelsbeziehungen mit ostafrikanischen Ländern

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