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Europa

Klaipeda: Eine staubige Hafenstadt in Litauen

Jürgen Klute
Theologe, Publizist und Politiker
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Jürgen KluteFreitag, 29.07.2022

Wie lebt es sich in Klaipeda? Bis ich auf diese Reportage in der luxemburgischen Zeitschrift woxx gestoßen bin, wusste ich auch nicht, dass es Klaipeda gibt und dass es sich dabei um eine Hafenstadt in Litauen handelt. Klaipeda scheint nicht zu den malerischen und einladenden Städten zu gehören. Aber es ist ein Ort, an dem über 160.000 Menschen leben und arbeiten. Und nicht immer gut. Darum geht es in dieser Reportage: Um gesundheitsgefährdende Belastungen aus dem Hafen für die in unmittelbarer Nachbarschaft lebenden Einwohner und um die letzten Torfgewinnungsgebiete in der EU. Die entsprechenden Moore liegen in der Umgebung von Klaipeda am Fluss Memel.

Diese Reportage von Lukas Latz beschreibt, wie Bürgerinnen und Bürger Klaipedas nach und nach ein Umweltbewusstsein entwickelt haben und sich zunehmend für den Schutz der Umwelt und natürlich auch ihrer eigenen Gesundheit einsetzen. Mit Erfolg. Und damit auch dem EU-Umweltschutzrecht zur Durchsetzung vor Ort verhelfen.

Die Reportage ist nicht spektakulär, aber sie richtet den Blick auf das Leben in einer europäischen Region, die sonst nicht im Fokus der Medien steht. Und das macht diese Reportage für mich lesenswert.

Klaipeda: Eine staubige Hafenstadt in Litauen

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Kommentare 1
  1. Achim Engelberg
    Achim Engelberg · vor 21 Tagen

    Klaipeda ist bis auf wenige Orte keine Reise wert, aber es ist der Ausgangspunkt zu einer Reise zu einem der spektakulärsten Plätze Europas: Die Kurische Nehrung.

    Leider ist der russische Teil momentan für uns nicht zu besuchen. Allerdings war das schon vor der Ausweitung der Kampfzone in der Ukraine nicht leicht. Die russischen "Polizisten" erlebte ich 2014 wie Wegelagerer, die westliche Besucher bestrafen wollten. Es war der erste Sommer, in dem der Krieg in der Ukraine wütete.

    Glücklicherweise ist das Thomas-Mann-Haus auf der litauischen Seite.
    https://www.bpb.de/the...

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