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Zeit und Geschichte

Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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piqer: Dirk Liesemer
Dienstag, 03.12.2019

Fronteinsatz: Der Mediziner Günter Stüttgen und das Wunder vom Hürtgenwald

Erstaunlich, dass dieser Stoff noch nicht verfilmt worden ist: Anfang November 1944 tobte im Hürtgenwald in der Nordeifel eine der letzten Abwehrschlachten des Zweiten Weltkrieges. Wehrmacht und US Army standen sich gegenüber – und ein junger deutscher Arzt, Günter Stüttgen, schaffte es drei Mal, einen Waffenstillstand auszuhandeln, damit beide Seiten ihre Toten und Verletzten bergen konnten. Seine Geschichte wurde hierzulande erst vor zwei Jahrzehnten bekannt – durch einen Bericht der Welt:

Gedeckt von seinem Regimentskommandeur, Oberst Rösler, ermöglicht er, dass Hunderte von Verwundeten und Gefangenen über die Linien hinweg ausgetauscht und verpflegt werden. Deutsche Sanitäter bergen Amerikaner, tragen sie bis weit in ihre Etappe. Stüttgen betreibt seinen Sanitätsbunker für einige Tage sogar zusammen mit amerikanischen Sanitätssoldaten, die ihm zur Hand gehen.

Der Deutschlandfunk hat die Geschichte für ein knapp einstündiges Feature aufgegriffen. Anlass ist der Roman "Propaganda" des Schriftstellers Steffen Kopetzky.

Fronteinsatz: Der Mediziner Günter Stüttgen und das Wunder vom Hürtgenwald
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Kommentare 1
  1. Achim Engelberg
    Achim Engelberg · vor 6 Monaten

    Danke.
    Und wer den Hürtgenwald damals und heute sehen will und wie Steffen Kopetzky das Geschehen kommentiert, klicke hier:
    https://www1.wdr.de/me...

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